Geschenke, diesmal selbstgemacht – Teil 2 – Fühlmemory

Vor einigen Tagen habe ich euch ja schon den ersten Teil der Geschenke gezeigt, die ich für die Kids der Familie genäht habe, aber eins möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten.

Aus diesen drei Baumwollstoffen habe ich…

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… eine Art „Fühlmemory“ genäht. *stolz bin* 😉

Also es ist nicht perfekt, das gebe ich mal gleich zu Beginn zu, aber es ist cool. Finde ich. 😛

Eigentlich hatte ich geplant, kleine Säckchen zu nähen, die mit diversen austauschbaren Kleinigkeiten gefüllt sind. Von außen natürlich gut zu ertasten, eine gute Übung für die kindliche Sensorik. 😉 Soweit die Idee.

DSC_0091Der Inhalt sollte aus diesen Materialien bestehen:
Sand, Watte, kleine Muschelnudeln, Makkaronis, Haselnüsse, Kastanien, Steine, Reis, Polsterfolie, Glückscents und einer Schnur.

 

 

Das Wolkenkind hat fleißig geholfen, wie üblich, wenn die Maschine rattert, setzt er sich sofort neben mich an den Tisch, legt die Stoffe unter die Nadel und senkt das Nähfüßchen ab. 😉 Der Junge kennt sich halt aus. 😀 Dankeschön, mein Engel. ♥ 😉

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Das mit den Säckchen hat aber nicht so doll gut geklappt, ich hab es nicht so zubinden können, wie geplant, also hab ich mich kurzerhand dazu entschieden, ein Spiel daraus zu machen.
Ein Memory. Säcklanzahl also verdoppelt, 3seitig genäht, gewendet, gefüllt und zugenäht. 😀

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Fertig. :) Am Ende hab ich dann noch ein größes Säckchen genäht, oben einmal ungeklappt, dann noch einmal, abgesteppt, Öse rein, seitlich zugenäht und Bändl durchgezogen.

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Verbesserungswürdig, ja, sehr. Aber: Es ist mal was anderes. Es ist von mir. Ich find’s toll. ♥

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